Gelegenheit zum Empfang des Sakraments der Versöhnung - Beichtgelegenheiten -
Das Sakrament der Versöhnung
Mit Gott können wir an jedem Punkt unseres Lebens, selbst am äußersten Tiefpunkt, neu anfangen. Sich vor Ihm auszusprechen, befreit - probieren Sie es aus!
In der individuellen Feier der Versöhnung (Beichte, Bußsakrament) erleben getaufte Christinnen und Christen auf persönliche Weise, dass Gott unser Versagen heilt und uns Vergebung und Frieden schenkt.
Die sakramentale Versöhnung ist die intensivste Form der Tauferneuerung. Gott setzt mit seiner unerschütterlichen Liebe die besten Kräfte in uns frei und hilft uns, ein authentisches Leben zu finden.
Der Priester ist zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet (Beichtgeheimnis) und darf im Auftrag Jesu Christi und seiner Kirche von den Sünden freisprechen.
Freitag der 27. Woche im Jahreskreis oder Heiliger Dionysius, Bischof von Paris, und Gefährten, Märtyrer [nach 250] (g) oder Heiliger Johannes Leonardi, Priester, Ordensgründer [1609] (g) oder Heiliger John Henry Newman, Priester, Kirchenlehrer [1890] (g)
Freitag der 28. Woche im Jahreskreis oder ❋ Heiliger Gallus, Mönch, Einsiedler [um 640] (g) oder ❋ Heilige Hedwig von Andechs, Herzogin von Schlesien [1243] (g) oder Heilige Margareta Maria Alacoque, Ordensfrau [1690] (g)
Freitag der 29. Woche im Jahreskreis oder ❋ Heiliger Johannes von Capestrano, Ordenspriester, Wanderprediger in Süddeutschland und Österreich [1456] (g)
„So unbeholfen die Beichte auch sein mag, sie ist der entscheidende Ort, an dem man die Frische des Evangeliums neu erfährt, an dem man von neuem geboren wird. Dort lernen wir, sogar die Gewissensbisse wegzublasen, wie ein Kind ein fallendes Herbstblatt fort bläst. Dort finden wir das Glück Gottes, die Morgenröte der vollkommenen Freude.“ (Frère Roger Schutz)