Mit Gott können wir an jedem Punkt unseres Lebens, selbst am äußersten Tiefpunkt, neu anfangen. Sich vor Ihm auszusprechen, befreit - probieren Sie es aus!
In der individuellen Feier der Versöhnung (Beichte, Bußsakrament) erleben getaufte Christinnen und Christen auf persönliche Weise, dass Gott unser Versagen heilt und uns Vergebung und Frieden schenkt.
Die sakramentale Versöhnung ist die intensivste Form der Tauferneuerung. Gott setzt mit seiner unerschütterlichen Liebe die besten Kräfte in uns frei und hilft uns, ein authentisches Leben zu finden.
Der Priester ist zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet (Beichtgeheimnis) und darf im Auftrag Jesu Christi und seiner Kirche von den Sünden freisprechen.
Freitag der 14. Woche im Jahreskreis oder ❋ Heiliger Knud, König von Dänemark, Märtyrer [1086], heiliger Erich, König von Schweden, Märtyrer [1160] und heiliger Olaf, König von Norwegen [1030] (g)
Freitag der 16. Woche im Jahreskreis oder ❋ Heiliger Christophorus, Märtyrer in Kleinasien [um 250] (g) oder Heiliger Scharbel Machluf, Ordenspriester [Libanon 1898] (g)
„So unbeholfen die Beichte auch sein mag, sie ist der entscheidende Ort, an dem man die Frische des Evangeliums neu erfährt, an dem man von neuem geboren wird. Dort lernen wir, sogar die Gewissensbisse wegzublasen, wie ein Kind ein fallendes Herbstblatt fort bläst. Dort finden wir das Glück Gottes, die Morgenröte der vollkommenen Freude.“ (Frère Roger Schutz)