Marienaltar
Ihr Blick als Betrachter fällt sicherlich bald auf die beiden vorderen Seitenbereiche. Die alten Seitenaltäre wurden entfernt. Auf den Steinsockeln, die früher die alte Hochaltarplatte trugen, stehen nun links vorne die Marienfigur und rechts vorne die noch aus der alten Notkirche stammende Christkönigstatue. Kerzen und Blumen verweisen darauf, dass dies besondere Orte der Verehrung sind und dass uns auch an dieser Stelle die Kontinuität zu früher wichtig war und ist. Was den Menschen früher „hoch und heilig“ war, soll auch heute besonders hervorgehoben werden. In enger Beziehung zu diesen beiden wichtigen Orten stehen die neuen farbigen Triptychen der Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger. Sie verstärken je nach Tageszeit und Lichteinstrahlung von außen das Spiel der Farben der Kirchenfenster und unterstreichen auf ihre Weise die Bedeutung beider Orte. Auf unterschiedliche Weise machen sie darauf aufmerksam, dass sich in Christus der Himmel für uns geöffnet hat und dass im Heilsplan Gottes der Gottesmutter dabei eine besondere Rolle zugedacht war.















