Die Kirche St. Martin in Karlsruhe-Rintheim
Im Rintheimer Feld, dem großen Neubaugebiet der 1950-er Jahre, steht die Kirche St. Martin, die am 4. Oktober 1959 geweiht wurde. Sie zeigt im Grundriss etwa ein griechisches Kreuz. Der Innenraum wurde 2016 umfassend saniert und umgestaltet. Der lichte Raum fasst etwa 700 Sitzplätze. Im westlichen Kreuzarm, über dem sich der gedrungene, rechteckige Turm erhebt, befindet sich der Altarbereich. Er wird von einer halbrunden Konche umschlossen. Die halbrunde Schale durchstößt die Decke des Schiffes, reflektiert das von oben herankommende Tageslicht und taucht den ganzen Chorraum in eine milde, diffuse Helligkeit. Der gesamte Raum wird überspannt von einer feingegliederten Holzdecke, die an ein Zeltdach erinnert. Gleichmäßige Helligkeit geben die hohen, schmalen Fenster des Hauptraumes. Der warme Farbton der Ziegelsteinmauerung wird gesteigert durch die kühle Fensterverglasung, die sich mit der differenzierten Linienführung der Bleiruten und der verhaltenen Farbigkeit dem Fugennetz der Wand einfügt. Diese und die figürlichen Fensterkompositionen unter der Orgelempore und beim Taufstein sind das Werk des Karlsruher Kunstmalers Otto Stolzer. Die Betonung des Besonderen erhält der in Kupfer getriebene und mit Bergkristallen besetzte Tabernakelschrein von Karl Rißler, Freiburg, der auch das Vortragskreuz und die Altarleuchter geschaffen hat. An der Fassage stellte Ludwig Barth die Mantelteilung in der seinerzeit modernen Technik der Eisendrahtskulptur dar.
Das Geläut
Die Pfarrkirche St. Martin im Karlsruher Stadtteil Rintheim verfügt über ein vierstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg, aus dem Jahr 1966. weiter ...
Der lichte Raum fasst etwa 700 Sitzplätze. Im westlichen Kreuzarm, über dem sich der gedrungene, rechteckige Turm erhebt, befindet sich der Altarbereich. Er wird von einer halbrunden Konche umschlossen. Die halbrunde Schale durchstößt die Decke des Schiffes, reflektiert das von oben herankommende Tageslicht und taucht den ganzen Chorraum in eine milde, diffuse Helligkeit.
Im Jahr 2015 wurde das Dach der Kirche renoviert und 2016 erlebte die Kirche eine aufwendige Neugestaltung des Innenraumes. Einen Rundgang durch die neue Kirche können Sie hier erleben.
Durch die Verlagerung der Orgelempore in den gegenüberliegenden Kreuzarm entsteht ein breitgelagerter Gemeinderaum.
Der gesamte Raum wird überspannt von einer feingegliederten Holzdecke, die an ein Zeltdach erinnert. Gleichmäßige Helligkeit geben die hohen, schmalen Fenster des Hauptraumes. Der warme Farbton der Ziegelsteinmauerung wird gesteigert durch die kühle Fensterverglasung, die sich mit der differenzierten Linienführung der Bleiruten und der verhaltenen Farbigkeit dem Fugennetz der Wand einfügt.
Diese und die figürlichen Fensterkompositionen unter der Orgelempore und beim Taufstein sind das Werk des Karlsruher Kunstmalers Otto Stolzer.
Die Betonung des Besonderen erhält der in Kupfer getriebene und mit Bergkristallen besetzte Tabernakelschrein von Karl Rißler, Freiburg, der auch das Vortragskreuz und die Altarleuchter geschaffen hat.
Die Eisenplastik des heiligen Martin (befindet sich über dem Eingang unserer Kirche, obige Abbildung) hat der Kunstmaler Ludwig Barth, Karlsruhe, entworfen.
Rundgang und Heft zur Erschliessung der Neugestaltung
In einem virtuellen Rundgang durch die Kirche, können Sie hier die Kirche nach der Neugestaltung erleben.
Hier können Sie das dazugehörige Heft herunterladen.
Hier können Sie das dazugehörige Heft herunterladen.
Herzlich willkommen
Unsere Kirche ist außerhalb der Gottesdienstzeiten täglich (außer sonn- und feiertags) von 9.00 bis 17.00 Uhr offen zum Gebet.

